ROCKET BROTHER #4 – FIRST AID KIT INTERVIEW
KATI WEILHAMMER lebt in Berlin, schreibt unter anderem für verschiedene Musikmagazine und hat ein Faible für skandinavische, insbesondere norwegische Bands, über die sie an dieser Stelle, unter ROCKET BROTHER berichtet.
Sie sind wohl die größten Talente, die Schweden im letzten Jahr hervorgezaubert hat: Klara (17) und Johanna Söderberg (19) stecken noch in den Kinderschuhen ihrer Karriere. Ihre erste EP „Drunken Trees“ veröffentlichten sie auf Rabid, dem Label von The Knife. Praktisch, wenn man Tür an Tür mit Karin Dreijer Anderson (The Knife/ Fever Ray) wohnt. Seit Februar gibt es ihr Album „The Big Black and The Blue“ dank dem englische Label Witchita in den Plattenläden Europas. Seitdem touren die Schwestern von Stadt zu Stadt, von Land zu Land. Im September werden sie, wie auch ihre Nachbarin Fever Ray, auf dem Berlin Festival zu sehen sein.
Ihr seid jung, eure Texte sind aber sehr erwachsen. Wo findet ihr eure Inspiration?
Klara: Unsere Texte sind nicht so ungewöhnlich für unser Alter. Unsere Freunde hören ja unsere Lieder und keiner fragt uns nach dem Sinn oder die Absicht eines Textes. Für uns ist es nicht schwer, mit Themen oder Dingen zu sympathisieren, auch wenn wir selbst noch keine Erfahrung damit gemacht haben.
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5. Juni 2010 | Keine Kommentare




