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Die Band mit dem merkwürdigen Namen veröffentlichte am 25. Februar ihr Album ‚Hest’ (Bubbles/ Groove Attack) auf dem Whitest Boy Alive-Label Bubbles. Damit geht das Label von Marcin Öz und Erlend Øye neue Wege. Haben sie bis dato nur eigenen Alben veröffentlicht, erscheint mit „Hest“ jetzt das erste „fremde“ Album. Obwohl man von „fremd“ nicht wirklich reden kann, denn kein anderer als Øye selbst, wirkte als Freund und Produzent bei dem Album mit. Grund genug, Sänger Axel Vindenes einige Fragen zu stellen:
Herzlichen Glückwunsch zu eurem Album. Es macht Spaß, es zu hören. Dennoch muss ich gleich mit ein bisschen Kritik beginnen. Der Einfluss eures Produzenten (Erlend Øye) ist nicht zu überhören. Im Vergleich zu eurer Live Show, welche ja vor allem durch die Attribute Spaß und Verrücktheit geprägt ist, klingt das Album sehr ernst und abgeklärt. Irgendwie passen diese beiden Eindrücke nicht zusammen. Wie seht ihr das?
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7. April 2011 | Keine Kommentare




KATI WEILHAMMER lebt in Berlin, schreibt unter anderem für verschiedene Musikmagazine und hat ein Faible für skandinavische, insbesondere norwegische Bands, über die sie an dieser Stelle, unter ROCKET BROTHER, berichtet.
photo credits: intro.de
Kristoffer Rangstam war’s. Genauer gesagt wird er sich das am Samstag zur Aufgabe machen. Anstatt wie geplant am heutigen Mittwoch im Berliner Comet Club zu spielen, zieht der Schwede das schöne Michelberger Hotel und den freien Himmel vor und spielt zwischen den Spielen Argentinien – Nigeria (16.00 Uhr) und England – USA (20.30 Uhr) dort im wunderschönen Innenhof ab 19 Uhr seine Songs– und das für Lau.



