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	<title>OPAK &#124; wir müssen reden &#187; Literatur</title>
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		<title>VERGESSENE STILE XLII &#8211; STIL DER LIEBE</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 07:18:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Schreck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vergessene Stile]]></category>

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		<description><![CDATA[ELISABETH WÜRFEL: GESPIELEN DES GESCHICKS

Die Liebenden muss niemand feiern,
sie feiern sich selbst-
in dreckigen Hotelzimmern,
in heimlichen Zusammenkünften.
Sie können nicht anders und der Schmutz
an ihren Fingern kleistert das Bündnis
gegen die Welt zu.
Sie sind Gespielen des Geschicks
und schicken sich selbst einander zu
weit jenseits des Schicklichen.
Verbotene, verwünschte Liebesschwüre
an abseitige und dumme Götter.
Das ist die Heiligkeit der Liebenden,
sie feiern sich [...]]]></description>
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		<title>VERGESSENE STILE XLI</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 09:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Schreck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vergessene Stile]]></category>

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		<description><![CDATA[Charlotte Schimmel: Weil Weihnachten ist
Rudolph, der Weihnachtsmann,
stellt sich nicht zimperlich an,
wenn sein leuchtender Bart
am ewigen Geburtstag
leuchtet und schimmert
und der rote Sack voller Cola
auf dem Rücken wimmert
wie die Gedichte der Kinder
unter der Knute der Rute.

Er reitet auf seinem dicken Bauch
durch alle Schornsteine
und Heizungsrohre auch.
Rudolph, der Weihnachtsmann,
kommt Weihnachten meist gut an.

Nein, fein säuberliches Differenzieren und ehrfürchtige Traditionstreue [...]]]></description>
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		<title>VERGESSENE STILE XL</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 07:22:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Schreck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vergessene Stile]]></category>

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		<description><![CDATA[Johnny Strohbuben: Sonne auf, Herz runter

Winken die Worte nach innen,
was werden sie nur finden?
- ein Haus in den Frühling oder
das geteilte Echo der Verzweiflung?
Distanzen, länger als alle Gedanken,
nicht wie früher, als noch Sonne war
im Blick, als noch Herzen rhythmisch herrschten.
Und ein und aus gingen die Zeilen, nie
versiegend sondern Wurzeln treibend.
Eine Epoche in Gesang herrlich wie [...]]]></description>
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		<title>VERGESSENE STILE XXXIX</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 10:10:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Schreck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vergessene Stile]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser einzig täglich Brot
ist die Aussicht auf den Tod.

Sieben Monate ist es her, dass im Pazifischen Ozean im Müllstrudel ein Schiff in einem wüsten Sturm unterging. Ein Großteil der Passagiere konnte sich auf ein abgelegenes Eiland flüchten, wie Rettungskräfte bei ihrer fieberhaften Suche herausfanden. Doch sie fanden weit mehr als Leben. Die bis dato vollkommen [...]]]></description>
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		<title>VERGESSENE STILE XXXVIII</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 07:14:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Schreck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vergessene Stile]]></category>

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		<description><![CDATA[GOTTHOLD PFEIFENKRAUT: DAS OPERNHAUS LEBEN LÄDT EIN
Wohl wissen wir, wenn die Götter
schlaftrunken ihre Oper
ausgesungen haben,
immer noch von keinem Heiligen-
schein, dem es entgegen-
zulaufen gilt.
Es wäre auch zu früh, um hoffen
zu können und zu vermessen,
um zu glauben.
Daher sperren wir unsre Ohren
im Konzertsaal nur
verzweifelt auf
und nehmen geduldig und brav
die Strenge der Askesen-
fibel in Kauf.
Es wäre auch zu früh, [...]]]></description>
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		<title>VERGESSENE STILE XXXVII</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 06:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Schreck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vergessene Stile]]></category>

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		<description><![CDATA[FANNY VESPER: FAHRSTUHLVERGÄNGNIS
Ab und zu
fahren die Fahrstühle
und auch du
nach oben oder unten,
je nachdem,
wohin du willst.
Gleich den Blättern im Winde
drehen und verschnaufen sie
manchmal und allerorten, doch
ihre Bestimmung finden sie:
Die kalte, tote Erde.
(Aber keine Angst:)
Bevor wir sterben,
werden wir leben,
wohl oder übel,
hier wie dort.
Wir werden wandern auf Erden,
Freunde werden
mit der Verzweiflung und Angst,
die wir fühlen,
wenn wir über dem [...]]]></description>
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		<title>NEVER GET OLD? EIN DEZENTER HINWEIS IN EIGENER SACHE</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 15:49:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentationskorb]]></category>

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		<description><![CDATA[ Wie wird man im Musikgeschäft alt? Wie lebt es sich in einem Körper, der nicht verdrängen kann, dass er einmal jünger war? Was sind die Risiken und Nebenwirkungen von Liveauftritten, langen Tourneen und ständigem kreativen Output? Jörn Morisse und Oliver Koch haben mit Musikern über das Älterwerden gesprochen: In ihrem Interviewbuch „Never get old?“ [...]]]></description>
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		<title>VERGESSENE STILE XXXVI</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 05:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Schreck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vergessene Stile]]></category>

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		<description><![CDATA[TAMARA KLARA GANSGENAU: VÖGEL
Vögelein!
Vöhögelein!
Vöhöhöhöhöhö
gelein.
Vögelein!
Vögelein klein,
Vögel allein,
O Vögelein!
Vögel!
Vögelein!
Vöhöhögelein!
O Vöhöhöhögelein!
O Vögelein!
Vögelein!
Neue Lehrbücher und Almanache brauche die Welt, meint zumindest die Dichterin Tamara Klara Gansgenau selbst. Neue, überarbeitete Wissensbrocken, die den oftmals allzu trockenen Gegenständen endlich mal ein bisschen Leben einhauchen, Sachverhalte auf den Punkt bringen und dabei trotzdem unser aller melodisches Herz zum Springen bringen.

Daher arbeitet Gansgenau [...]]]></description>
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		<title>VERGESSENE STILE XXXV</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 06:22:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Schreck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vergessene Stile]]></category>

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		<description><![CDATA[NEMO HOSTIE: E TENEBRIS
Guten Morgen, du dunkle Nacht der Seele!
Bemerktest du schon die Sonnenstrahlen,
die dich kitzeln und die Welt anmalen
und warten auf den zarten Wind
deines Schaffens?
Oder den zarten Hauch des Klingeling,
den dein Freund der Wecker singt
dir vom Tage und vom Tun,
vom Licht und von den Farben?
Denn dein williger Teint
soll lebendig gerötet werden
und banal blühen wie [...]]]></description>
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		</item>
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		<title>CLEMENS J. SETZ &#8211; DIE LIEBE ZUR ZEIT DES MAHLSTÄDTER KINDES</title>
		<link>http://www.opak-magazin.de/2011/08/clemens-j-setz-die-liebe-zur-zeit-des-mahlstadter-kindes/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 09:20:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>

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		<description><![CDATA[Clemens Johann Setz ist ein wahres Multitalent. Der Grazer Germanistik- und Mathematikstudent ist nicht nur Übersetzer und „Gelegenheitszauberer“ – wie dem Klappentext seiner jüngsten Veröffentlichung zu entnehmen ist –, der Autor brilliert vor einem beeindruckten Buchmessepublikum zudem als Obertonsänger.
Die Vielseitigkeit Setz´ überträgt sich auch auf die breitgefächerte Themenwahl seines neuesten Erzählbandes. Wie sonst ließe sich [...]]]></description>
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