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ENTER THE VOID

Unser Film der aktuellen Ausgabe – Christian Ihle hat er dennoch nicht nur gut gefallen. Aber lesen Sie selber:

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TEXT: Christian Ihle | RESSORT: At the Movies mit Ihle
1. Oktober 2010 | 5 Kommentare




GHOST WRITER

1. Der Film in einem Satz:

Ein meisterhaft inszenierter Mainstream-Politthriller und zweistündiges Tony-Blair-Bashing.

2. Darum geht‘s:

Ein junger Autor wird damit beauftragt, das Biographie-Skript des jüngst abgetretenen britischen Premier Minister zu überarbeiten, weil dessen langjähriger Vertrauter und eigentlicher Ghostwriter bei einem Unglück ums Leben gekommen ist. Wie immer ist nichts wie es scheint und ein Unglück nie nur ein Unglück, wenn wir uns in Politthrillersphären bewegen.
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TEXT: Christian Ihle | RESSORT: At the Movies mit Ihle
20. September 2010 | 197 Kommentare




INCEPTION

1. Der Film in einem Satz:

Dream a little dream with Leo. Oder auch vier. Oder fünf.

2. Darum geht‘s:

Ein so verworrenes Story-Labyrinth hat Christopher Nolan für „Inception“ erdacht, dass eine Inhaltsangabe entweder sehr lang oder sehr kurz wird. Entscheiden wir uns für letzteres: Leonardo DiCaprio besitzt die Fähigkeit, Traumwelten zu entwerfen, in Träume anderer Menschen einzusteigen und benutzt dieses Können, um ihnen im Traum Geheimnisse zu entlocken.

„Inception“ ist ohne Zweifel die größte Kinosensation des Jahres. Nach gut drei Wochen Laufzeit steht die imdb-Uhr auf 9.2 von 10 Punkten und der Film auf Platz 3 der besten Filme aller Zeiten. Man muss auch unbedingt der originellen Grundidee im Zeitalter des ewigen Recyclens, dem Wagemut, sie auch umzusetzen und der Brillanz in ihrer visuellen Ausführung applaudieren. So etwas wie „Inception“ hatte man noch nicht gesehen – und so hatte man einen Film auch noch nicht gesehen.
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TEXT: Christian Ihle | RESSORT: At the Movies mit Ihle, Film
9. August 2010 | Keine Kommentare




LÜGEN MACHT ERFINDERISCH / THE INVENTION OF LYING

1. Der Film in einem Satz:

Es gibt ein richtiges Lügen im Falschen.

2. Darum geht‘s:

Eine Welt, in der die Lüge nicht existiert. Der Traum aller Hippies, Unverbesserlichen und Zynikfeinde. Aber durchexerziert ins letzte Detail auch eine Art Dystopie wie „The Invention Of Lying“ (so der treffendere Originaltitel; USA 2009, R: Ricky Gervais, 99 Min.) zeigt. Keine Notlüge, keine charmante Verkleidung misslicher Umstände, sondern immer geradewegs die brutalstmöglichste Aufklärung, Wahrheit um der Wahrheit willen. Die erste halbe Stunde nimmt sich „The Invention Of Lying“ genüsslich Zeit, um unser Idealbild einer lügenfreien Welt zu demaskieren, in dem er den katastrophalen Ablauf von Dates ohne beschönigendes Freundlichsein oder die Brutalität im Arbeitsleben, wenn jeder wirklich sagen würde, was er denkt, zeigt – bis XXX entdeckt, dass er in dieser Welt der Wahrheit als einziger die Fähigkeit besitzt, zu lügen, was ihm Erfolg, Reichtum und Macht beschert.

Ricky Gervais, der große Komiker Englands, ist für seinen ersten selbstgeschriebenen Hollywood-Film ein großes Wagnis eingegangen. Im Genre der RomCom ist sein aus britischen TV-Serien wie „The Office“ und „Extras“ erprobter Humor natürlich viel zu brutal, so dass er seine Pointen auf den ersten Blick merklich dateverträglicher gestaltet, was ihm auf der Insel heftige Kritik eingebracht hatte. Für den klassischen amerikanischen Multiplexgänger ist aber Gervais Subversion weit entfernt von der gewohnten Adam-Sandler- oder Jim-Carrey-Komödie. Gerade im Vergleich zu „Der Dummschwätzer“ („Liar Liar“) von Carrey wird das deutlich, da beide Filme durchaus ähnliche Grundkonstellationen wählen: wo Gervais als Einziger des Lügens fähig ist, spielte Carrey eine Figur, die nicht lügen konnte. Während der leidlich unterhaltsame Carrey-Film seine Pointen brav ablieferte, schafft Gervais in der zweiten Hälfte von „The Invention Of Lying“ eine unerwartete, beißende Schärfe in seiner Romantic Comedy unterzubringen, in dem er aufs heftigste auf Religionskritik schwenkt. So muss man letzten Endes doch den Hut ziehen wie Ricky Gervais es geschafft hat, die komplette Hälfte eines Hollywood-Film mit der Pointe zu bestreiten, dass es Gott nicht gibt und Religion die größte Lüge von allen ist. Dass er dazu noch die 10 Gebote von Pizzaschachteln abliest, ist nur eine Respektlosigkeit unter vielen, die ihm „the man in the sky“ womöglich nicht verzeihen wird.

3. Der beste Moment:

Das erste, gnadenlos durchexerzierte Date in der Welt der Wahrheit – mit allen denkbaren Peinlichkeiten, die sich aus dem ewigen
Wahrheitsstreben ergeben.

4. Diese Menschen mögen diesen Film:

Atheisten, denen Ricky Gervais ein Gott der Comedy ist.

TEXT: Christian Ihle | RESSORT: At the Movies mit Ihle
15. Juli 2010 | Keine Kommentare




AWAYDAYS

1. Der Film in einem Satz:

Camus, Curtis und Casuals.

2. Darum geht‘s:

Der junge Liverpudlian Paul Carty sieht im Fußballstadion eine Schlägerei und ist fasziniert. Nun gilt für ihn, Artschool-Gänger und Mittelklassekid, nur noch eines: Mitglied der Gang zu werden.

Zugang verschafft ihm nach einigem Zögern Elvis, der sowohl Working Class als auch bei den Hools akzeptiert ist, aber dank seiner Post-Punk- und Literatur-Vorlieben mit Existenzialismus sozialisiert wurde – und so eigentlich nur aus dem ewigen Kreislauf Pub, Bier & Fäuste ausbrechen will.

Das Subgenre des Hooliganfilms hat seine Heimat – wenig überraschend – in England, erfreut sich aber auch in Deutschland in gewissen Kreisen großer Beliebtheit. Hoch anzurechnen ist “Awaydays” (GB 2009, 104 Min, R: Pat Holden), dass er im Gegensatz zum sehr betulichen “Cass” (einem ebenfalls kürzlich auf DVD erschienenen Portrait über die 80er-Jahre-Hooligan-Legende Cass Pennant) versucht, die Hools-Geschichte aus einem anderen Blickwinkel zu erzählen und sie im Grunde nur als Rahmen für den ewigen Klassenkonflikt der britischen Gesellschaft nutzt: den Versuch zweier Jugendlichen, aus ihrem jeweils vorgezeichneten Mittelklasse- bzw. Working-Class-Leben zu entfliehen, was ihnen zwar über ihre Liebe zu Camus und Ian Curtis gelingen mag, aber scheitert, sobald beide nicht mehr alleine sind, sondern der soziale Druck der jeweiligen peers die mühsam via Punk & Kunst aufgebrochenen Klassenschranken wieder zementiert.
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TEXT: Christian Ihle | RESSORT: At the Movies mit Ihle
3. Juni 2010 | 1 Kommentar




EXPLODING GIRL

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1. Der Film in einem Satz
It’s life, and life only.

2. Darum geht’s
Al und Ivy sind schon seit frühen Schultagen miteinander befreundet und verbringen die Sommerferien miteinander. Nach und nach wird deutlich, dass Al mehr als freundschaftliche Gefühle für Ivy entwickelt. Ivy ist aber noch mit Greg zusammen, zumindest glaubt sie das.
Als Greg per Telefon Schluß macht, versucht Al zaghafte, etwas linkische Annäherungsversuche, die Ivy zunächst blockt.
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TEXT: Christian Ihle | RESSORT: At the Movies mit Ihle
12. Mai 2010 | Keine Kommentare




SIN NOMBRE

1. Der Film in einem Satz:
Ein mexikanisches Roadmovie, das aus den Slums straight ins Verderben führt.

2. Darum geht‘s:
Die Gang des jungen Verbrechers Casper ist seine Familie, sein Zufluchtsort. Dafür akzeptiert er all die Aufgaben (Gegner umbringen, arme Menschen berauben), die ihm gestellt werden. Nur als er sich in ein Mädchen aus einem anderen Stadtteil verliebt, der für ihn aufgrund seiner Gangzugehörigkeit tabu ist, schweigt er seine Führer an. Die Bockigkeit seiner Freundin löst eine Kettenreaktion aus, an deren Ende Casper das Wichtigste, was er hat, verlieren wird. Zweimal.

Parallel dazu erzählt Regisseur Fukunaga die Geschichte der jungen Sayra, die mit ihrem Onkel und Vater illegal in die Vereinigten Staaten emigrieren möchte. Sayra als auch Casper landen auf ihrem Weg in die Freiheit auf einem Zug, auf dessen Dach sie mit hunderten anderer Getriebener gen Amerika reisen.
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TEXT: Christian Ihle | RESSORT: At the Movies mit Ihle
8. Mai 2010 | 3 Kommentare




A SINGLE MAN

a-single-man-poster-11. Der Film in einem Satz:
Ein wunderschön anzusehender, letzter Tag im Leben eines gebrochenen Mannes.

2. Darum geht‘s:
Time to say goodbye: der schwule Uniprofessor George (Colin Firth) ist es leid, jeden morgen eine Maske aufzusetzen und ein bürgerliches Leben vorzuspielen seit sein Lebenspartner bei einem Unfall ums Leben gekommen ist und sein Herz für immer gebrochen wurde. An seinem letzten Tag begegnet er alten Freunden und (womöglich) neuen Lieben – und vielleicht erreicht ihn doch noch eine dieser Begegnungen so klar und tief dass er wieder Zutrauen ins ewig Neue des Leben schöpfen kann?

Man muss Modedesigner Tom Ford ein großes Kompliment machen: dass “A Single Man” (USA 2009, 101 Min., R: Tom Ford) sein Debütfilm ist, sieht man in keiner Sekunde. Neben dem bemerkenswert gelungenen Casting bis in die letzte Nebenrolle (und hat man jemals mehr unfassbar hübsche Menschen – vor allem Männer – in einem Film gesehen?) ist Ford auf bildlicher Ebene sogar einer der schönsten Filme des Jahres gelungen. Zwar mag der eine oder andere Off-Kommentar und das Stilmittel der sich ändernden Filter (blaugrau wenn sich George in seinem normalen Gemütszustand befindet – leuchtende Farben, wenn er für wenige Sekunden dann doch aufbricht und Emotionen zulassen kann) auf Dauer etwas einfach wirken, aber dafür gelingen ihm so schöne Kompositionen wie man sie nicht allzu häufig im Kino zu sehen bekommt.
Kurioserweise erinnert Ford ausgerechnet an Chan-Wook Park, den derzeit wohl kraftvollsten Bildermaler der Regiegarde, auch wenn thematisch Fords Film Meilen von Parks Ausflügen in bizarre Gewaltwelten entfernt sein mag. Dennoch: dieser Tage jemanden auf visueller Ebene mit Chan-Wook Park zu vergleichen kann man als Kompliment gar nicht groß genug verstehen.

3. Der beste Moment:
Weniger die eine Szene als die vielen Sequenzen, in denen wir mit George die Welt wie durch einen Grauschleier und in Zeitlupe an uns vorbeischwinden sehen. Die Nachbarn, die springenden Kinder, die winkenden Passanten.

4. Diese Menschen mögen diesen Film:
Wer glanzvolle Ästhetik wuchtigen Emotionen vorzieht und über die Frage nachdenkt, ob ein Leben allein ein Leben sein kann.

TEXT: Christian Ihle | RESSORT: At the Movies mit Ihle
28. April 2010 | Keine Kommentare




GREENBERG

greenberg1. Der Film in einem Satz:
“Lost in L.A.” von Woody Allen als Mainstreamvariante eines Mumblecore-Movies.

2. Darum geht‘s:
Der 40jährige New Yorker Roger Greenberg (Ben Stiller) hütet für einige Wochen in Los Angeles das Haus seines Bruder, der sich im Urlaub befindet. Frisch nach einem Zusammenbruch aus der Nervenklinik entlassen, ist Greenberg das Musterbeispiel des Großstadtneurotikers, der alles und jeden (und sich) hasst und sich nicht scheut, das auch kund zu tun. Selbst die Haushälterin seines Bruders, die sympathisch-natürliche, aber unsichere Florence (eine atemberaubend gute Greta Gerwig), für die er ganz offensichtlich ein Faible entwickelt, wird regelmäßig mit Schimpftiraden bedacht, obwohl die beiden ziemlich flott im Bett landen.
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TEXT: Christian Ihle | RESSORT: At the Movies mit Ihle, Film
9. April 2010 | 8 Kommentare




THE BAD LIEUTNANT : PORT OF CALL – NEW ORLEANS

1. Der Film in einem Satz:
Werner Herzog spielt Good Cop, Bad Lieutenant. (USA 2010, 122 Min, R: Werner Herzog)

2. Darum geht‘s:
New Orleans, die Post-Katrina-Zeit. Nicolas Cage spielt einen Lieutenant mit zweifelhafter Moral und unzweifelhafter Drogensucht. Fachlich immer noch der herausragende Polizist seiner Abteilung, geht es ihm in der Zwischenzeit mehr darum, wie er beschlagnahmte Drogen verschwinden als Verbrechen aufklären kann. Seine Wettsucht und die Liebe zur Prostituierten mit goldenem Herz (die überraschend überzeugende Eva Mendes) führen nicht unbedingt zu einem geregelten Tagesablauf.
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TEXT: Christian Ihle | RESSORT: At the Movies mit Ihle, Film
7. April 2010 | Keine Kommentare




ANVIL! THE STORY OF ANVIL!

1. Der Film in einem Satz:
Spinal Tap in echt und herzzerreißend!



2. Darum geht‘s:

1984 ist die Heavy-Metal-Band Anvil auf dem Zenit ihrer Popularität: sie spielen neben Bon Jovi, den Scorpions und Whitesnake in Japan bei einem Megahardrockfestival. Von ihren Weggefährten bewundert – Tom Araya von Slayer, Slash von Guns’n'Roses oder Metallicas Lars Ulrich äußern sich zu Beginn des Films enthusiastisch über Anvil – aber durch schlechtes Management, falsche Plattenfirmen und wohl einfach auch etwas Pech immer knapp am Sprung auf die nächste Stufe vorbei, machen Anvil einfach weiter, immer weiter. Sänger Lips und Drummer Robb Reiner träumen auch nach 30 Jahren Bandgeschichte immer noch jenen Jungstraum vom Durchbruch, vom Rocknrolldasein – auch wenn sie in der Zwischenzeit Essen auf Rädern ausfahren müssen, um ihr Leben zu finanzieren. Als sich die Möglichkeit bietet, doch wieder auf Europa-Tour zu gehen, zögern die beiden Urmitglieder keine Sekunde, schnallen die Nietengürtel um und gehen hinaus, nach Deutschland, Schweden, Ungarn, ja, zu den “Monsters Of Transylvania” (Hallenkapazität: 10.000. Besucher: 174)!
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TEXT: Christian Ihle | RESSORT: At the Movies mit Ihle, Film
17. März 2010 | 2 Kommentare




MÄNNER, DIE AUF ZIEGEN STARREN

Unbenannt-21. Der Film in einem Satz:
Wenn Blicke töten könnten – Hippies übernehmen die US-Armee: Ommm And Awe!

2. Darum geht‘s:
Der Reporter Bob Wilton (Ewan McGregor) will als embedded journalist im Irak-Krieg sich selbst und seiner Ex-Frau beweisen, dass er noch ein ganzer Mann ist. In einer Hotelbar in Kuwait lernt er Lyn Cassady (George Clooney) kennen, der ihm eine fantastische Geschichte über eine geheime Abteilung der US-Armee erzählt, die mit New-Age- und Hippie-Techniken “Superkräfte” der Soldaten (“the first superpower with superpowers”) trainieren will: Teleportation, durch Wände gehen, tonnenschwere Gegenstände an den eigenen Hoden aufhängen – you name it.
Fasziniert vom ehemaligen Supersoldier (und jetzigen Tanzlehrer) geht Wilton mit Cassady auf eine Mission in den Irak, in deren Verlauf wir Terroristen, Söldner, Mentoren und Erzfeinde kennenlernen.
“Männer, die auf Ziegen starren” beginnt wunderbar: zu den Klängen von “Alright”, Supergrass’ Hymne auf die jugendliche Unbedarftheit, werden CNN-Bilder der Shock-And-Awe-Bombardierung Bagdads eingeblendet, in Rückblenden wird die Genese der Hippie-Abteilung der US-Armee köstlich aufbereitet und Jeff Bridges spielt eine New-Age-Version seines Dudes aus Big Lebowski. Auch Clooneys subtil gayes Portrait eines Soldaten, der in der New-Age-Ideologie zum ersten Mal etwas findet, woran er glauben kann, ist gelungen – doch fehlt “Männer, die auf Ziegen starren” schlicht eine Geschichte, die über die schöne Grundidee hinausgeht und die skurrilen Charaktere gewinnbringend einsetzen könnte. Die schöne Exposition geht in halbgare US-Imperialismuskritik über und das große Finale ist nur knapp über Pepe-Nietnagel-kippt-Schnaps-in-die-Bowle-im-Lehrerzimmer-Niveau. So bleibt nach einer brillanten ersten Hälfte am Ende zu konstatieren: mehr als witzig und nett ist “Männer, die auf Ziegen starren” (USA 2010, 93 Min, R: Grant Haslov) leider nicht und seine Auflösung so interessant, als würde in China ein Stück Ziege umfallen.

3. Der beste Moment:
Als George Clooney dem armen Ewan McGregor demonstriert, auf wieviele verschiedene Arten er ihn mit einem Plastikwerkzeuglein verletzen könnte.

4. Diese Menschen mögen diesen Film:
Wer findet, dass man da schon mal drüber reden und das auch mal ausdiskutieren sollte, was die USA so im Nahen Osten machen.

TEXT: Christian Ihle | RESSORT: At the Movies mit Ihle, Film
12. März 2010 | 5 Kommentare