KUNSTMETROPOLE BERLIN – ALEXANDER HACKE UND DANIELLE DE PICCIOTTO IM GESPRÄCH

Danielle de Picciotto und Alexander Hacke dekonstruieren im Gespräch mit Jorinde Reznikoff [neopostdadasurrealpunkshow/fsk Hamburg] den Mythos von Berlin als florierende Kunstmetropole. Wer heute dort an kommerziellen Zwängen vorbei künstlerische Projekte realisieren möchte, ist in der Stadt fehl am Platz. Vor dem Hintergrund eines gnadenlosen Verdrängungsprozesses sehen beide ihre Überlebensperspektive nicht in der Kapitulation, sondern im Beharren auf ihrer Autonomie im internationalen Kontext.
Das Interview wird heute (Do. in der Zeit zw. 17 – 19 Uhr) von Radio FSK gesendet. Hier gibt es einen Teil des Interviews zum Download.

TEXT: Redaktion | RESSORT: Mish Mash
22. April 2010 | Kommentieren | Trackback setzen | Kommentare als Feed



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