FANTASIE ÜBER DIE ZUKUNFT DES SCHREIBENS

Thierry Chervel, langjähriger Redakteur bei taz und SZ, Mitbegründer von perlentaucher.de, schreibt hier über die Zukunft des Schreibens, die Zukunft des Textes überhaupt: “Das Buch verschwindet von seinen Rändern her, oder genauer: Es löst sich auf in den neuen Aggregatzustand der Zeichen wie Eisschollen im Klimawandel.” Sehr interessant.

TEXT: Redaktion | RESSORT: Fundsache, Literatur
16. März 2010 | Kommentieren | Trackback setzen | Kommentare als Feed



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