HIER SIND WIR KÄUFLICH!
OPAK wird es an Bahnhofs- und Flughafenverkaufsstellen, sowie ausgewählten Kiosken geben. Es kann allerdings sein, dass das Heft an manchen dieser Verkaufsstellen erst am 31.03. erhältlich ist.
Also kommt entweder heute abend persönlich in Berlin auf der Release Party vorbei, schickt euch das Heft am Wochenende quer durch die Lande oder übt euch (mal wieder – und das könnt ihr gut) in Geduld.
Darüber hinaus könnt Ihr OPAK auch bei uns bestellen:
1 Heft kostet 4 Euro.
Das Abo mit fünf Ausgaben gibt es für 18 Euro.
Schickt dazu eine eMail mit Euren Bestellwünschen und Eurer Postadresse an abo at opak-magazin punkt de, danach das Geld überweisen (Details erhaltet ihr per eMail) und später in den Postkasten gucken. Fertig!
TEXT: Redaktion | RESSORT: Heft, OPAK #0126. März 2009 | Kommentieren | Trackback setzen | Kommentare als Feed





Phil am 27. März 2009
gibt es denn einen ausgewählten Kiosk in Mitte/Prenzlauer Berg, bei dem ich gleich mal vorbeihüpfen kann?
Redaktion am 27. März 2009
Versuche es mal am im Bahnhofskiosk am Alex.
Es kann aber wie schon gesagt sein, dass das Heft dort erst nächste Woche erhältlich sein wird.
Phil am 27. März 2009
alles klar. danke.
Jens am 28. März 2009
Viel Erfolg! :)
Chris am 30. März 2009
gibts auch in Schleswig Holstein Einkaufmöglichkeiten?
Redaktion am 30. März 2009
Wenn es da Bahnhofs- und Flughafenverkaufsstellen gibt, schon.
OPAK gibt es bundesweit. Wenn der Bahnhofskiosk das Heft nicht bestellt hat, hilft auch nachfragen. Denn natürlich bestimmt jeder Handel selbst über sein Sortiment.
peter am 30. März 2009
In Rendsburg gibt es das Opak-Magazin ab Morgen am Bahnhof. Habe heute nachgefragt und die wussten sofort, worum es geht…
Redaktion am 30. März 2009
Das hört sich gut an! Danke.
Christoph am 30. März 2009
Hamburger Hauptbahnhof, Sonntag und Montag: Opak-freie Zone, leider (Tomaten auf den Augen nicht völlig ausgeschlossen, ich hab aber nicht nur bei “Gartenbau” geguckt…). Ich versuch’s weiter!
Redaktion am 30. März 2009
Morgen könnt’s klappen..
Huck am 30. März 2009
Gleich werd ich bestellen. Bin schon sehr gespannt. Könnten auch tauschen, ist aber nicht das gleiche.
peter am 1. April 2009
Bin total begeistert und das, obwohl ich bisher nur quergelesen habe. Danke.
Christoph am 1. April 2009
Gestern hat’s auch bei mir geklappt. (Falls noch jemand im Hamburger Hauptbahnhof, großer ZS-Laden Wandelhalle, suchen sollte: Unter “Musik”, unten hinten links!)
mete am 7. April 2009
Ausgewählter Kiosk in Neubrandenburg? Mmmmmmhh? :)
Greetz,
mete
Martin am 8. April 2009
Nachdem ich gestern auf Euch aufmerksam wurde, bin ich sofort hier in Münster zum HBF. Doch leider in beiden großen Bahnhofsbuchhandlungen Fehlanzeige. Hatten auch keine Ahnung um was es geht. Gibts denn schon einen OPAK-Dealer in Münster?
Redaktion am 8. April 2009
Wir haben natürlich keinen Einfluss darauf, ob ein Händler das Heft auch wirklich bestellt, es wird lediglich über den Vertrieb den Bahnhofs- und Flughafenzeitschriftenläden angeboten und meist scheint das zum Glück auch zu funktionieren. Informationen zu den einzelnen Städten liegen uns aber keine vor.
Bevor Ihr aber mühsam Eure halbe Stadt absucht, bestellt das Heft doch einfach:
1 Heft kostet 4 Euro.
Das Abo mit fünf Ausgaben gibt es für 18 Euro.
Schickt dazu eine eMail mit Euren Bestellwünschen und Eurer Postadresse an abo at opak-magazin punkt de, danach das Geld überweisen (Details erhaltet ihr per eMail) und später in den Postkasten gucken. Fertig!
Christoph am 8. April 2009
In Bamberg gibt es das Heft tatsächlich nicht. Ich glaube, der nächstgelegene Verkaufsort ist das knapp 35 Kilometer entfernte Erlangen. Wissenswertes, Wissenswertes über Eeeeerlangen: Dort gibt es Opak.
Redaktion am 8. April 2009
Ah, ein “Foyer des Arts”- Kenner!
Danke für den Hinweis. So wird wenigstens manchen die Suche erleichtert.
Huck am 15. April 2009
Opak kam prompt. Mit persönlichem Anschreiben und je ein Opak-Aufkleber ziert nun unser Fahrzeug und den Kühlschrank. Projekte unterstützen, damit sie leben. Es ist wie in den fernen Tagen von Spex, als Spex noch in zarter Blüte war. Und dann käme, so wähnt man, auch noch Thomas Meinecke um die Ecke. Irgendwie sowas. Gut!